Heute ist 🍫 TAG DES SCHOKOLADEN-MILCHSHAKES 🍫 & heute werden nochmal über 30 Grad 😊☀️ … also HER DAMIT! 😊


Sachen gibt’s!: Heute ist tatsächlich Tag des . Also los!

Schokoladen Milchshake
2 Portionen

400 g Milch
2 Kugeln Vanilleeis (oder Lieblingseis)
2 EL Kaba 

oder

400 g Milch
4 Kugeln Schokoladeneis

oder

400 g Milch
50 g Zartbitterschokolade
2 Kugeln Vanilleeis
Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 30 sec / Stufe 8 aufschäumen. Sofort servieren!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

 

 

 

 

 

Ein Pokebrot! 😂😂😂 … zum Grillen heute ein fixes Fladenbrot! Das schmeckt allen! 🌭👍

Heute Abend wird gegrillt und jeder bringt was mit. Ich mache meinen und natürlich ein Fladenbrot für alle. 

Das Kind hat mit Schwarzkümmel und Sesam dekoriert. 😂😂😂

Das Brot schmeckt lecker, ist wunderbar luftig, geht superschnell und kommt immer gut an. Zum Rezept geht’s . 

VEGGIE FRIDAY: 🍆 Gemüse-Rosen-Quiche 🍆 … fast zu schön zum Essen! – kalt und warm ein Genuss! 😊


Gemüse-Rosen-Quiche
26er Spring oder Tarteform

4 Portionen als Hauptgericht oder
bis zu 12 kleine Vorspeisen oder
bis zu 20 kalte Häppchen

1 Rolle Blätterteig, 275 g
2-3 dicke Karotten
1-2 Zucchini
1 Aubergine

Guss
200 g Kräuterquark
150 g Kräuterfrischkäse
2 Eier
30 g Speisestärke
1 Kugel Mozzarella, in kleinen Stücken
1 TL Salz
2 Prisen Pfeffer
2 Prisen Muskat
1 Prise Oregano

zum Überbacken
80 g Parmesan

Den Parmesan in Stücken in den Mixtopf geben, 5 sec / Stufe 8 zerkleinern und umfüllen.

Das Gemüse waschen und in dünne Streifen hobeln. Locker in den Varoma legen. 500 g Wasser in den Mixtopf geben, Varoma aufsetzen und verschließen und 12 min / VAROMA / Stufe 1 garen. Zucchini und Auberginenstreifen herausnehmen, Karotten weitere 7 min / VAROMA / Stufe 1 garen. Das Gemüse etwas abkühlen lassen. 

In der Zwischenzeit den Blätterteig in eine 26er Spring- oder Tarteform legen, einen Rand hochziehen und den Boden mit einer Gaben mehrfach einstechen.

Den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Alle Zuaten für den Guss in den Mixtopf geben und 20 sec / Stufe 4-5 vermischen. Den Guss auf den Boden gießen. Die Gemüsestreifen aufrollen und in den Guss stellen. Die Quiche 45 min garen, mit dem geriebenen Parmesan besteuen und weitere 15 min backen, zum Schluss bei Oberhitze kurz unterm Grill bräunen. Vor dem Anschneiden 15 min abkühlen lassen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Die Quiche schmeckt warm am besten, aber auch kalt als Vorspeise oder Häppchen zu einem kleine Salat oder auf dem kalten Buffett sehr lecker!

 

 

Das Urige aus Tirol … knusprige Kruste, feine Krume & die Zugaben kann jeder frei wählen  – einfach lecker! 

Das Urige aus Tirol
für 1 Brot (Ich habe hier 2 Brote gemacht, einmal mit Walnüssen und einmal mit gemischten Kernen.)

400 g Dinkelmehl, 1050
100 g Roggenmehl, 997
280 g Wasser, lauwarm
30 g Magerquark
12 g Hefe
12 g Salz (1 geh. EL)
1 TL Honig
Zugaben nach Wahl: eine Handvoll Speckwürfel, Walnüsse, gemischte Kerne etc.

Alle Zutaten – außer die Zugaben – in den Mixtopf geben und 3 min Knetstufe kneten. Die Zugaben in den letzten 30 sec durch die Deckelöffnung hinzufügen und zu Ende kneten. Das Brot zu einem Leib formen und abgedeckt 30 min gehen lassen. Den Leib nochmals fest durchkneten, in ein gut gemehltes Gärkörbchen legen und abgedeckt weitere 30 min gehen lassen.

Den Backofen mit dem Backblech rechtzeitig auf 240 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und auf den Ofenboden eine mit Wasser gefüllte und ofenfeste kleine Schüssel stellen.

Das Blech aus dem Ofen nehmen und das Brot aus dem Gärkörbchen aufs Blech stürzen, das Brot nach Belieben einschneiden und das Blech auf mittlerer Ebene einschieben. Die Temperatur auf 200 Grad senken und das Brot 40 min backen. Besprüht man es hin und wieder (und auch noch einmal direkt nach dem Fertigbacken) kurz mit etwas Wasser, wird die Kruste noch knuspriger und glänzt schön.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Wer kein Garkörbchen hat, lässt das Brot nach dem ersten Gehen und Durchkneten einfach so auf dem Blech nochmals gehen und schiebt es dann mit dem Blech in den heißem Ofen.

 

Das Rezept stammt von . Vielen Dank dafür, das Brot ist sooo lecker, das gibt es bei uns öfter!!

 

Wanderer, kommst Du nach Worms …

In den Vogesen ist es nachts still. Nur die Eulen hört man schreien. Marder huschen einem auf den Wegen direkt vor die Füße, freundliche Katzen und Igel kommen vorbei, und an dem Rauschebach in Linthal gibt es Feuersalamander und Ringelnattern.

Das Abendbrot besteht, wie könnte es anders sein, aus Baguette und einem Kilo feinster französischer Käseauswahl. Und einem göttlichen Gewürztraminer aus Mittelwihr. Zum Nachtisch einen edlen Zwetschenschnaps, der hier tatsächlich „Eau de vie de Quetsch“ heißt. Die Luft am frühen Morgen ist so leicht und frisch, das man sich gar nicht satt atmen kann an ihr. Schmetterlinge flattern bunt über den spätsommerlichen Beeten, und man sitzt mit seinem Café au Lait in der Sonne und möchte nie wieder nach Hause. Idyll ist gar kein Ausdruck! Achthundertkilometer hin, achthundert Kilometer zurück, eineinhalb Stunden Stau. Die Angst, ob die alte Mühle die Höllenfahrt in das Elsass tatsächlich noch einmal mitmacht, fährt auf dem Rücksitz mit. Und das nur für drei Tage. Alles, um dem verregneten Sommer in Hamburg zu entfliehen.

Totally worth it.

Nach drei Tagen schlemmen und wandern ist es soweit: Es nützt ja alles nichts. Man tut gut daran, den langen Nachhauseweg durch kleine Exkursionen zu unterbrechen. Letztes Mal waren wir in Lorsch und haben das sehr sehenswerte Klostermuseum mit seinem romanischen Torbau besichtigt. Diesmal waren wir in Worms. Geschichtsbeflissen, wie ich bin, wollte ich schon immer mal nach Worms. Dieser Name klingt schon so schön alt. Und in der Tat ist Worms eine der ältesten Städte Deutschlands. Die Nibelungen! Die deutschen Kaiser! Die romanische Synagoge! Die Mikwe!

Das schöne alte Stadttor schraubt die Erwartungen hoch. Es ist so ruhig, das man zunächst glaubt, es wäre heute Sonntag. Oder die Pest sei gerade ausgebrochen. Die Stadt wurde leider in weiten Teilen von Luftangriffen zerstört und kaum etwas Erhaltenswertes wieder aufgebaut, bis auf den wuchtigen Dom, den einige schwarze Pestkreuze zieren. Also doch! Hässliche Nachkriegsbauten beleidigen das Auge, wohin man nur schaut. Obwohl klimatisch begünstigt, ist von südlichem Flair nichts zu finden, kaum Bäume, kaum Pflanzen, nicht einmal auf den Balkonen. Vermutlich denken die Wormser: Wozu soll das noch gut sein? Das reißt es auch nicht mehr raus. Nirgendwo ein Café oder halbwegs ansprechendes Lokal, das zum Verweilen einlüde. Jetzt wundere ich mich auch nicht mehr, dass beim googeln von „Worms“ zahllose Bilder von Würmern zu sehen sind.

Also schleunigst auf zur Synagoge, ehe die elsässische Tiefenentspannung völlig verschwunden ist. Was wären die mittelalterlichen Städte gewesen ohne ihre Judengassen? Man hasste sie und verfolgte sie, tötete sie und unterzog sie Zwangstaufen, aber ohne ihre Geldwirtschaft funktionierte gar nichts im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Die Judengemeinden waren ein Geldschwamm, den man je nach Bedarf, ob Palastbauten oder Fehden, Stadtwehranlagen oder Kriege, ständig auspressen konnte. Hier hat das antisemitische Klischee vom geldgeilen Juden seinen Ursprung, und es ist nicht totzukriegen: „Er ist einer jener Männer, die Geld verleihen, zu drei Pfennig pro Woche, was einem Jahreszins von 26 Prozent entspricht. Ohne Zweifel Wucher, doch viele (…) bezahlen ihre Schulden nur spät – oder nie“. Das steht tatsächlich im neuen Heft „GEO Epoche – Das Mittelalter“ über einen jüdischen Geldverleiher aus Köln. Ja, was sollte der Jude auch machen, außer Wucherzinsen zu nehmen. Inzwischen weiß man längst, dass die Höhe der Zinsen von der Willkür der Herrschenden abhing. Aber das Klischee ist lieb und teuer, und heute faseln Pseudolinke, die Kapital nicht von Kapitol unterscheiden können, von Turbokapitalismus und Heuschrecken.

In der Wormser Judengasse kann man die Vergangenheit  noch erahnen, erspüren, schon sehe ich einen heißen Augusttag im vierzehnten Jahrhundert vor mir: Kreischende Kinder spielen fangen zwischen den Marktständen mit geschächtetem Fleisch, Käse und Eiern, Pflaumen und Mirabellen. Die Frauen holen die geflochtenen Challoth aus dem Backhaus, die Berches, wie die Hefezöpfe sogar heute noch in Süddeutschland heißen, Männer mit langen Bärten kommen aus dem gedrungenen romanischen Bau der Synagoge, die auf der linken Seite eine kuriose Wölbung nach Innen aufweist: Eine schwangere Jüdin habe sich einmal dort gegen die Wand gepresst, um vor einem rücksichtslos durchrasende Fuhrwerk in dem engen Gässchen Schutz zu suchen, erzählt die Legende, und da habe die Wand der Schul nachgegeben, um das kostbare kleine Leben in ihr zu retten. Ihre Sprache ist mittelhochdeutsch, gemischt mit hebräischen Wörtern, sie werden sie mit nach Polen nehmen, wo man sie mit der polnischen Alltagssprache anreichern und Jiddisch nennen wird. Frauen mit Handtüchern unter dem Arm machen sich auf den Weg hinunter in die Mikwe. Ja, die Wormser Mikwe, die ist nun wieder jede Mühe wert. Steinerne Stufen führen hinunter ins Dunkel, an einem gotischen Spitzbogenfenster vorbei, achthundert Jahre tief in die Vergangenheit. Wahrscheinlich blakten im Mittelalter in diesem Fenster ein oder zwei Öllämpchen vor sich hin, wenn die Besucherin sich ihrer ganzen Kleidung entledigte, um dann, nach ihren unreinen Tagen, einmal kurz und gründlich unterzutauchen in dem eisigen grünlichen Grundwasser, das noch immer das Ritualbad füllt, als hätte es inzwischen keine Kreuzzüge, keine Armlederverfolgungen, keine Pestpogrome und kein drittes Reich gegeben.

Auf der Fahrt nach Osten über den Rhein beleidigt ein in Stein geronnenes, monumentales Schrecknis das Auge, der sogenannte Nibelungenturm über der Nibelungenbrücke. Gut, dass wir ihn erst gesehen haben, nachdem wir die Stadt zum ersten und zum letzten Mal besucht haben. Wäre der Nibelungenturm das erste gewesen, was ich von Worms gesehen hätte, hätte mich jeder Mut verlassen, die Stadt zu betreten.

 

Die fehlende Aufmerksamkeit vor der Meinung

Gerade stolperte ich über einen , der , in dem Facebook-Kommentare zu dem Buch  “Hier ist alles Banane – Erich Honeckers geheime Tagebücher 1994-2015” dokumentiert sind. Im Ton der Entrüstung stellen da Leute fest, dass es sich dabei ja wohl um eine Fälschung handeln muss.

Soweit so Banane, und nach einem ersten Impuls – ist lustig, muss ich teilen – habe ich dann gezögert, weil es immer etwas blöd ist, sich über die vermeintliche Ungebildetheit und Dummheit anderer Leute lustig zu machen. Aber ich glaube, es handelt sich hier nicht (im Wesentlichen) um eine Frage von Bildung. Sondern was hier deutlich wird, ist der fehlende Wille, irgend einem Thema oder einer Sache auch nur ein Minimalbisschen Aufmerksamkeit zu widmen, bevor man die eigene Meinung dazu öffentlich äußert.

Es ist nämlich keine Frage der Bildung, zu erkennen, dass dieses Buch selbstverständlich nicht originale Honecker-Tagebücher enthält. Wer auch immer nur fünf Sekunden darüber nachdenkt, muss drauf kommen. Aber warum fünf Sekunden über was nachdenken, wenn ich doch sofort eine Meinung habe? Vielleicht auch einfach nur frei assoziiert zu der Farbe Gelb auf dem Cover?

Diese grottige Art von Oberflächlichkeit ist mir in letzter Zeit auch häufiger bei Twitter oder auf Facebook begegnet, wenn ich zum Beispiel einen Link zu einem Text poste, der eine vielleicht ein bisschen unklare Überschrift hat. Dann gibt es sofort RATATATAT Meinungen und Kommentare und Replys, die sich aber nicht auf den Inhalt des verlinkten Textes beziehen, sondern irgend ein anhand der Überschrift frei vermutetes Gelaber sind. Woher kommt das Bedürfnis, sich zu einem Text zu äußern, den man überhaupt nicht gelesen hat?

Ich glaube, fehlende Aufmerksamkeit ist ein wichtiger Grund für den desolaten Zustand der aktuellen Debattenkultur – neben Hass und Dummheit. Vielleicht sind Hass und Dummheit auch eher Auswirkungen fehlender Aufmerksamkeit, ich vermute jedenfalls sehr stark, dass sie weniger die Folge fehlender Bildung sind.

Denn die Unsitte, Dinge zu beurteilen, bevor man ihnen auch nur ein Minimalbisschen Aufmerksamkeit gewidmet hat, findet sich auch in den Feuilletonseiten, dazu muss man nur irgend einen beliebigen Artikel aus dem Genre „Feminismuskritik“ nehmen. Höhere Bildung hilft natürlich dabei, die so ganz groben Patzer zu vermeiden, dazu ist man dann eben Profi genug.

Hannah Arendt hat unterschieden zwischen Meinung und Urteil. Meinen bedeutet, die eigenen Ansichten zu einem Gegenstand flüchtig hinauszuposaunen, ohne Sachkenntnis zu dem Gegenstand und ohne für die eigenen Äußerungen geradezustehen („Ich hab ja nur meine Meinung gesagt.“) Urteilen hingegen bedeutet, dass man sich eine ausreichende Zeit mit dem Gegenstand beschäftigt hat und dann begründet zu einem Urteil darüber kommt, für das man dann auch persönlich ein- und geradesteht.

Wenn man eine Demokratie sein will, muss man Menschen haben, die bereit sind, zu urteilen. Menschen, die einfach nur mal was „meinen“, schaden der Demokratie. Und mit der Aufmerksamkeit fängt alles an.

Sagte auch schon Simone Weil, die die Messlatte dafür, was es bedeutet, wirklich aufmerksam zu sein, zwar ganz schön hoch gelegt hat, die ich hier aber dennoch zitieren möchte. Sie sagt:

„Die Aufmerksamkeit besteht darin, sein Denken zu umgehen, den Geist verfügbar, leer und für den Gegenstand durchlässig zu halten, die verschiedenen bereits erworbenen Kenntnisse, die man zu nutzen genötigt ist, in sich dem Geist zwar nahe und erreichbar, doch auf einer tieferen Stufe zu erhalten, ohne dass sie den Geist berührten. … Und vor allem soll der Geist leer sein, wartend, nichts suchend, aber bereit, den Gegenstand, der in ihn eingehen wird, in seiner nackten Wahrheit aufzunehmen.“

Das ist sicher super-schwer, macht aber deutlich, wie die fehlende Aufmerksamkeit in unserer öffentlichen Debatte zustande kommt: Die Geister sind schon voll, voll mit komplett undurchlässigen Meinungen, die der Welt nur noch übergestülpt werden müssen. Scheißegal, was die Welt eigentlich macht.

 

 

💗 Pasteis de Nata – Portugisische Vanilletörtchen 💗 mit knusprig gebrannter Karamellkruste… sowas von lecker! 😊


Pasteis die Nata – Portugisische Vanilletörtchen
12 Stück

1 Rolle Blätterteig, 275 g
200 g Milch
200 g Sahne
1 Vanilleschote
30 g Speisestärke
1 Ei
1 Eigelb
50 g Zucker

1 Prise Salz

50 g braunen Zucker
wer mag: etwas Zimt

Milch, Sahne, Zucker, Stärke, Ei, Eigelb und Salz in den Mixtopf geben und 10 sec / Stufe 5 mischen. Vanilleschote hinzufügen und 12 min / 90 Grad / Stufe 2 köcheln.

Währenddessen den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Blätterteig leicht ausrollen und 12 Kreise mit je 10 cm Durchmesser ausstechen. Die Kreise in die gefetteten Mulden eines Muffinblechs drücken.

Die Creme je zu 2/3 in die Mulden geben (nicht höher!) und die Törtchen ca. 25 min goldbraun backen. Die Törtchen in der Form auskühlen lassen, dann herauslösen, mit dem braunen Zucker bestreuen und diesen mit einem Küchen-Gasbrenner bräunen.

Viel Spaß beim Ausprobieren udn Guten Appetit!

Tipp: Wer mag, bestreut die fertigen Törtchen mit etwas Zimt; wahre Zimtliebhaber können bereits den Pudding mit 2 Prisen Zimt würzen.

 

🍰 Käse-Sahne-Mandarinen-Torte 🍰 … endlich mal wieder! … mit einem unschlagbaren Tipp für einen 8 cm hohen Bisquit!

Endlich gab es mal wieder einen Käsesahne, heute mal mit Mandarinchen aus der Dose. Einfach die Mandarinchen abgießen, die Hälfte der Käsemasse auf den unteren Boden streichen, mit Mandarinen belegen und die restliche Masse draufstreichen. Das gelingsichere Rezept gibts .

Ich habe den Bisquit wieder mit der gemacht. Statt eines schön aufgegangenen und 4 cm hohen Bisquits bekomme ich mit wenig Mühe einen superluftigen 8 cm hohen Bisquit. Einfach genial!

VEGGIE FRIDAY 🍫 Schokobraune Kakaowaffeln 🍫 … das Süßmäulchen freut sich! 😊


Schokobraune Kakaowaffeln
6 runde Herzwaffeln oder 8 Belgische Waffeln

280 g Milch
250 g Mehl
3 Eier
100 g weiche Butter
50 g Zucker
30 g Backkakao
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver

Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 30 sec / Stufe 4-5 mixen.

Das Waffeleisen fetten und Waffeln ca. 4 bis 6 min ausbacken.

Superleckere schokoladige Waffeln – egal ob mit Puderzucker bestäubt, mit einem Klecks Sahne und ein paar Beeren oder einer Kugel Eis!

Viel Spaß bei Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Die Waffeln sind luftig und weich. Wer knusprige Waffeln möchte, ersetzt die Hälfte der Milch einfach durch Wasser.

🎉 PARTYALARM!!! 🎉 Knusperoliven 🎉 – leckere Oliven in Käseteigmantel … absolut party-, fernsehabend- und picknicktauglich!!! 🎉

Knusperoliven – leckere Oliven in Käseteigmantel

20-30 Stück, je nach Größe der Oliven

200 g grüne Oliven, natur oder mit Mandeln oder mit Paprika gefüllt
180 g Emmentaler
150 g Mehl
120 g Butter, kalt
2 Prisen Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Paprikapulver, edelsüß

Käse in Stücken in den Mixtopf geben und 5 sec / Stufe 8 reiben. Mehl, kalte Butter in Flöckchen und Gewürze hinzufügen und 20 sec / Stufe 5 einen schnellen Teig herstellen. Diesen mit der Hand zusammenkneten, zu einer Rolle mit ca. 3 cm Durchmesser rollen und in Frischhaltefolie gewickelt mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Rolle in 1 cm breite Scheiben schneiden, die Scheiben flachdrücken und jeweils eine Olive in den Teig einschlagen und gut verschließen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Kugeln auf einem mit Backpapier belegten Backblech auf mittlerer Schiene ca. 20 min goldbraun backen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Die Kugeln schmecken warm und kalt!

Danke, liebe Uli, für die Inspiration. Ich denke noch gerne an unseren schönen Abend kürzlich am See. Die Knusperoliven MUSSTE ich einfach nachmachen!