Es ist PlĂ€tzchenzeit: đŸŽ„đŸŽ…đŸŒ Alle meine WeihnachtsplĂ€tzchen đŸŽ…đŸŒđŸŽ„ 
 & noch viel mehr! 😉

Meine GĂŒte sind das mittlerweile viele PlĂ€tzchen geworden auf meinem Blog. 😉 Hier eine „kleine“ Zusammenfassung. Einfach auf das gewĂŒnschte PlĂ€tzchen klicken und schon ist man auf dem Rezept. đŸŽ…đŸŒ Viel Spaß beim Ausprobieren und eine schöne Vorweihnachtszeit! 🎄


PlÀtzchen und Kekse:

(prima als kleines Mitbringsel)

(auch als Baumbehang)

(auch als Baumbehang oder GeschenkanhÀnger)

Schoko-Rosen-Kekse

 

… und in groß:

 

… und in herzhaft:

Pizzaschnecken Tannenbaum

Pesto- Tannenbaum

Noch nicht Verlinktes ist, folgt in den nĂ€chsten Tagen. 😉

 

 

 

Reconstruction of the Universe

Text courtesy 

Images by

 

“Sun Xun to Present Large-Scale Immersive Installation at Art Basel Miami

2016 Audemars Piguet Art Commission

Open to the Public: November 28 & December 1-3, 2016, 5 – 10 PM

Sun Xun in his Beijing Studio, Courtesy of Audemars Piguet

Sean Kelly is delighted to announce that Sun Xun’s most ambitious project to date, Reconstruction of the Universe, will be unveiled at Art Basel in Miami Beach, 2016. The artist’s entire multidisciplinary arsenal will be employed in the large-scale immersive environment of the installation. In addition to 2D and 3D animation, the work will include traditional scroll paintings, ink drawings, various architectural and design elements, as well as sound. The installation will be presented to the public during the fair, on the Miami Beach oceanfront between 21st and 22nd Streets next to Collins Park.

Since 2006, Sun Xun has overseen a large and growing animation studio to realize his increasingly complex productions. Time Spy, a film animation included in the installation, will be created using classic Chinese illustration methods, in which every frame is a fully executed woodcut. The work has required the assistance of hundreds of Chinese art students who have been supporting Sun Xun in the production of each individually crafted woodcut. The 3D animation will be projected onto a screen, which the audience will view through custom glasses designed by the artist.

Artist Sun Xun said: ‘The Audemars Piguet Art Commission is one of my most ambitious projects to date, a complex production which has required a great deal of technical accuracy, a vast team of assistants and the latest technologies. The intricate craftsmanship at the heart of Audemars Piguet is similar to my own artistic practice, and being selected to produce this commission has allowed me to work with the highest quality resources, with support from an exceptional team.’

The work will be open to the public from 5–10 pm on November 28 & December 1-3, 2016.

On December 1, from 6-7 pm, Sun Xun will be in conversation with Phil Tinari (Director, UCCA Beijing). The talk will take place at the exhibition on the watefront and will be moderated by Michael Friedman and ARTnews.

For more information on the Audemars Art Commission, please visit ”

Photography courtesy

Es ist PlĂ€tzchenzeit: 🎄 PuddingplĂ€tzchen a la BĂ€rentatzen 🎄 
 kinderleicht gemacht 😊


PuddingplĂ€tzchen „BĂ€rentatzen“
48 StĂŒck (2 Bleche a 24 StĂŒck)

350 g Mehl
250 g weiche Butter
100 g Zucker
2 PĂ€ckchen Puddingpulver, Vanille
1 EL Vanillezucker

ZartbitterkuvertĂŒre, Kokosraspel und/oder Schokostreusel zur Deko

 

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zucker in den Mixtopf geben und 10 sec / Stufe 10 pulverisieren. Alle restlichen Zutaten hinzufĂŒgen und 2 min / Knetstufe kneten. Den Teig auf die ArbeitsflĂ€che geben und mit den HĂ€nden kurz zu einer Kugel formen, daraus 24 kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einer Gaben Tatzen eindrĂŒcken und die PlĂ€tzchen auf mittlerer Schiene ca. 20 min hell backen. Die PlĂ€tzchen abkĂŒhlen lassen.

Zur HĂ€lfte in KuvertĂŒre – die schmelze ich – tauchen und wer mag in Streuseln wĂ€lzen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

 

 

HomosexualitÀt verlernen? Gute Idee.

PSY-Cetin-2549-v03.inddMit sehr großem Interesse habe ich dieses Buch gelesen, in dem es um die Frage geht, wie sich der westliche Diskurs ĂŒber HomosexualitĂ€t mit Nationalismus und rassistischen Zuschreibungen an „Migrant_innen“ verbindet.

Mich hat das inzwischen Mainstream gewordene VerstĂ€ndnis, wonach HomosexualitĂ€t eine gleichgeschlechtliche Kopie der bĂŒrgerlichen heterosexuellen Paarkonstruktion ist, noch nie wirklich ĂŒberzeugt. Erstens weil ich glaube, dass aufgrund der unterschiedlichen ZugĂ€nge von schwulen, heterosexuellen und lesbischen Paaren zum die Vergleichbarkeit an einem ganz zentralen Punkt aus rein körperlichen GrĂŒnden , und zweitens, weil mir diese Parallelisierung auch aus politischen GrĂŒnden gar nicht wĂŒnschenswert erscheint, jedenfalls nicht fĂŒr Frauen. Ich finde die in der Zweiten Frauenbewegung vertretene Sicht, wonach Lesbischsein in erster Linie eine persönliche und politische Lebensweise ist und keine IdentitĂ€t, fruchtbarer.

Umso interessanter nun hier zu lesen, dass man auch aus ganz anderen Ecken her zu Ă€hnlichen EinschĂ€tzungen kommen kann. Heinz-JĂŒrgen Voß beschreibt im ersten Teil des Buches, wie ein identitĂ€res HomosexualitĂ€tskonzept im 19. und frĂŒhen 20. Jahrhundert von westlichen schwulen MĂ€nnern entwickelt wurde, auch um sich – die „echten“ Homosexuellen – von den MĂ€nnern in sĂŒdlichen europĂ€ischen LĂ€ndern oder in kolonialisierten LĂ€ndern hierarchisch abzugrenzen, die lediglich auf irgend eine Weise Sex mit MĂ€nnern haben, aber eben nach westlichen MaßstĂ€ben nicht wirklich homosexuell sind. Angesichts der gegenwĂ€rtigen Diskurse, in denen speziell tĂŒrkischen jungen MĂ€nnern eine besonders ausgeprĂ€gte Homophobie zugeschrieben wird, ist es aufschlussreich, dass am Anfang des 20. Jahrhunderts die TĂŒrkei ein Eldorado fĂŒr westliche Schwule war, weil man sich dort nicht verstecken musste. AmĂŒsant auch zu lesen, wie dann mit Hilfe westlicher Wissenschaftskonstrukte das ominöse homosexuelle Wesen, das bestimmte Menschen eben haben und andere nicht, versucht wurde, in körperlichen Markern zu vereindeutigen; in den KeimdrĂŒsen oder in den Genen, je nachdem, was in der Biologie gerade Mode war.

Die enge Verbindung dieser westlichen Erfindung der HomosexualitĂ€t mit rassistischen und nationalistischen Ideologien war mir neu. Sie ist in dem vorliegenden Buch vielleicht auch etwas zu stark gezeichnet, man mĂŒsste, sagt die politische Ideengeschichtlerin in mir, die entsprechenden Diskurse noch einmal in einem grĂ¶ĂŸeren Rahmen kontextualisieren, um sie entsprechend bewerten zu können. Aber unbedingt muss heutiger schwuler Aktivismus diese Schattenseiten der eigenen Geschichte reflektieren und tut er tatsĂ€chlich viel zu wenig.

Voß schlĂ€gt zudem generell vor, wir sollten HomosexualitĂ€t wieder verlernen, und ich finde, das ist eine gute Idee. Denn durch die Konstruktion fester IdentitĂ€ten und Schubladen (Hetero, Homo, Bi) bringen wir zum Beispiel Jugendliche in die Situation, dass sie sich irgendwo zuordnen mĂŒssen. Und diejenigen, die sexuelles Begehren zu Menschen ihres eigenen Geschlechts verspĂŒren, werden gezwungen, sich als „Andere“ zu outen – zwar als inzwischen nicht mehr so doll wie frĂŒher diskriminierte Andere, aber eben doch. Völlig unnötiger Quark ist das.

Ebenfalls interessant fand ich die Überlegungen zur Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Die westliche Manie, alles „aufzudecken“ und „ans Licht zu bringen“ ist schon vielfach analysiert und kritisiert worden, und sie ist auch in Bezug auf gesellschaftliche Minderheiten wichtig. Denn „Sichtbarkeit“ ist eben nicht unbedingt ein Wert an sich, und manchmal ist sie auch eine Last, wie man an der derzeitigen Übersichtbarkeit muslimischer Menschen in Deutschland sieht.

Im zweiten Teil beschreibt ZĂŒlfukar Çetin, wie sich diese Diskurse heute in Berlin darstellen, wie sich antimuslimischer Rassismus und schwuler Lobbyismus miteinander verbinden, wie das Ganze Gentrifizierungsprozesse anstĂ¶ĂŸt und emanzipatorische queere Bewegungen in den muslimischen oder migrantischen Communities unsichtbar macht oder behindert. Hier hĂ€tte ich mir manchmal eine stĂ€rkere AnknĂŒpfung an die ideengeschichtlichen Grundlagen des ersten Teils gewĂŒnscht, da sich hier manches eher als Predigt zu den bereits Bekehrten liest, wĂ€hrend die Vermittlung der Analyse etwas zu kurz kommt. Wer die Grundthese nicht ohnehin schon teilt, wird sich hiervon kaum ĂŒberzeugen lassen.

ZĂŒlfukar Çetin, Heinz-JĂŒrgen Voß: Schwule Sichtbarkeit – schwule IdentitĂ€t. Kritische Perspektiven. Psychosozial-Verlag, Gießen 2016, 146 Seiten, 19,90 Euro.

Es ist PlĂ€tzchenzeit: 🎄 Schokoladenknöpfe 🎄 
 kleine gefĂŒllte Schokoladen-Nusskekse 🎄  
 mmmmhhhh!!! đŸ˜ŠđŸŽ…đŸŒ


Schokoladenknöpfe

50-60 StĂŒck

Teig
200 g Butter, weich
150 g Mehl
50 g SpeisestÀrke
150 g Zucker
100 g NĂŒsse, Hasel-, Wal- oder Mandeln
50 g Milch
2 EL Rum oder 4 Tropfen Rum-Aroma
3 EL Backkakao
1 Prise Salz 

Creme
100g Zucker
100 g Butter
30 g
Backkakao
1 Eigelb

zum Dekorieren
100 g KuvertĂŒre, zartbitter

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die NĂŒsse/Mandeln in den Mixtopf geben, 8 sec / Stufe 8 mahlen und umfĂŒllen.

Butter und Zucker in den Mixtopf geben und 3 min / Stufe 3-4 cremig rĂŒhren. NĂŒsse, Mehl, SpeisestĂ€rke, Rum (wenn Kinder mitessen Rumaroma), Kakao und Salz dazugeben und 30 sec 7 Stufe 4 mischen. Sollte der Teig zu fest sein, Milch dazugeben und nochmals Stufe 4 mischen, bis er eine spritzfĂ€hige Konsitenz hat.

Den Teig in einen Spritzbeutel mit runder LochtĂŒlle fĂŒllen, macarongroße PlĂ€tzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech aufspritzen, auf mittlerer Schiene 10 min backen und vollstĂ€ndig auskĂŒhlen lassen.

FĂŒr die Creme Kakao, Butter, Zucker und Eigelb in den Mixtopf geben und 2 min / Stufe 3 mischen.

Auf ein PlĂ€tzchen etwas Creme streichen oder spritzen und jeweils 2 PlĂ€tzchen so „zusammenkleben“. Die Knöpfe zur HĂ€lfte in geschmolzene KuvertĂŒre (diese schmelze ich ganz einfach ) tunken und aushĂ€rten lassen. Wer mag dekoriert noch mit Streuseln oder Goldflitter.

Tipp: Marmelade oder Nussnougatcreme eignen sich auch prima zum FĂŒllen der Knöpfe.

Warum weiße Frauen mehrheitlich Trump gewĂ€hlt haben

Über die vielen Artikel, in denen sich darĂŒber gewundert/ geĂ€rgert/ lustig gemacht wurde, dass weiße Frauen in den USA mehrheitlich Trump gewĂ€hlt haben, muss ich nun doch noch ein Wort verlieren. Zumal aus der Tatsache allerlei Schlussfolgerungen abgeleitet wurden, wie zum Beispiel die,  (denn hĂ€tten die Feministinnen sich mit den wirklich wichtigen Dingen beschĂ€ftigt und die weißen Frauen nicht verschreckt…) oder (weil sie, wenn’s drauf ankommt, nur an sich selber denken).

Nun, hinter der Erwartung, weiße Frauen (oder, for that matter, irgendwelche Frauen) wĂŒrden „fĂŒr Frauen“ oder „fĂŒr ihre Interessen“ oder „fĂŒr Fraueninteressen“ oder was dergleichen abstimmen, steckt die inzwischen doch eigentlich lĂ€ngst als falsch erwiesene Vorstellung, „die Frauen“ wĂ€ren eine Ă€hnlich geartete Rubrik von Menschen wie „die Arbeiter“ oder „die Schwarzen“ oder „die Buddhistinnen“. Also eine partikulare Gruppe innerhalb der allumfassenden „Menschheit“, die sich durch gemeinsame Ideen, Werte, Kulturen, Interessen auszeichnen wĂŒrde, die wiederum durch eine Partei mehr oder weniger gut vertreten werden können, sodass diese Partei dann eben die bevorzugte Wahl wĂ€re, wenn denn alle nur vernĂŒnftig handelten.

Aber Frauen haben nicht qua Geschlecht gemeinsame Interessen, oder nur sehr sehr wenige. Die Idee, dass das so wĂ€re, kommt daher, dass wir Frauenbewegung gelernt haben, analog zu Arbeiterbewegung zu sehen, und Sexismus analog zu Rassismus. Und natĂŒrlich gibt es Ähnlichkeiten, aber es gibt vor allem wesentliche Unterschiede.

Der Hauptunterschied ist der, dass die Geschlechterdifferenz keine unterschiedlichen Lebenswelten markiert. Es gibt keine „Frauenviertel“ oder „MĂ€nnerstraßen“ (oder nur sehr punktuell und zeitweise), weil Frauen und MĂ€nner eben nicht getrennt voneinander leben, sondern in einem Haushalt, meistens schlafen sie sogar zusammen in einem Bett. Frauen und MĂ€nner essen dasselbe Essen, hören dieselbe Musik, benutzen dieselbe Sprache. Ihre jeweils unterschiedlichen Kulturen, von denen man durchaus sprechen kann, entwickeln sich nicht separat voneinander, sondern sind im Alltag in einem stĂ€ndigen Austausch.

Die Geschlechterdifferenz funktioniert daher auf eine ganz andere Art und Weise als jede andere Art kultureller Differenz. Sie befindet sich im Alltag stĂ€ndig in Konfrontation mit der anderen Kultur, es gibt nur sehr wenig „Eigenes“, und wenn, dann jedenfalls im klassischen heteronormativen Familienmodell noch mehr auf der Seite der MĂ€nner (im Beruf, im öffentlichen Raum) als der der Frauen. Dies ist besonders in westlichen Kulturen so, in anderen Regionen der Welt gibt es noch mehr Bereiche des Lebens, in denen Frauen und MĂ€nner jeweils „unter sich“ sind und in denen sie sozusagen eigenstĂ€ndige kulturell Formen entwickeln können. In der westlichen Welt hingegen ist das grundlegende soziale Organisationsmodell seit mindestens dem frĂŒhen 19. Jahrhundert die heteronormative Kleinfamilie, die sich um das Ehepaar aus je einem Mann und einer Frau gruppiert.

Es ist daher kein Wunder, dass sich Frauen nicht analog wie „Schwarze“ oder „Arbeiter“ als einheitliche Gruppierung verstehen, die sich ĂŒber die Abgrenzung von der jeweils unterdrĂŒckerischen Gegenseite konstituiert. Aus diesem Grund lĂ€sst sich Feminismus auch nicht analog zu anderen Protestbewegungen organisieren. Das haben Feministinnen in den 1970er Jahren lĂ€ngst ausfĂŒhrlich analysiert. Einige haben sich genau deshalb aus heterosexuellen Paarbeziehungen verabschiedet und eine lesbische Lebensweise gewĂ€hlt, nicht als Ausdruck individuellen sexuellen Begehrens, das nach bĂŒrgerlicher Anerkennung strebt, sondern als Ausdruck einer politischen Praxis, die den bĂŒrgerlichen Lebensformen, der Vereinzelung der Frauen in den Kleinfamilien, etwas entgegensetzt.

Freilich ist das keine Massenbewegung gewesen oder geworden. Die Mehrheit der Frauen verortet sich persönlich kulturell genau dort, wo ihre Community sich verortet. Also weiße Frauen in dieser US-Wahl eben bei Trump.

Hier sind wir auch beim zweiten MissverstĂ€ndnis: Dass der Feminismus nur dann erfolgreich ist, wenn er eine Mehrheit von Frauen hinter sich hat. Feminismus analysiert die Welt aus der Perspektive der weiblichen Freiheit, aber das kann er nicht „im Namen der Frauen“ tun. Der Versuch, „im Namen der Frauen“ zu sprechen, ist eine Art von ReprĂ€sentationspolitik, die mit Frauen nicht funktioniert.

Frauen haben keine gemeinsamen Interessen. Sie sind immer nur „unter anderem auch“ Frauen, in erster Linie sind sie das, was sie sonst noch so sind. Ihre LoyalitĂ€t ist spontan erst einmal dort, wo ihre Lebenswelt ist: bei den Weißen oder den Schwarzen, bei den Armen oder den Reichen, und so weiter. Der Schritt dahin, die eigene Geschlechtszugehörigkeit so zu werten, dass daraus auch Konflikte mit den MĂ€nnern der eigenen Community erwachsen, ist nichts Naturgegebenes, sondern ein Schritt, den jede Frau bewusst machen muss, wenn er passieren soll. Einige machen den mehr oder weniger, aber nie die Mehrheit.

Und deshalb ist es ĂŒberhaupt nicht erklĂ€rungsbedĂŒrftig, dass Frauen und MĂ€nner in den USA je nach Community mehr oder weniger dasselbe gewĂ€hlt haben.

: Es gab durchaus ein Gender-Gap, so haben 52 Prozent der weißen Frauen, aber 62 Prozent der weißen MĂ€nner Trump gewĂ€hlt. Wenn man das mit dem vergleicht, war das geschlechtsbezogene UnterschiedlichwĂ€hlen in den USA durchaus recht groß (nicht nur unter Weißen, sondern in allen Gruppen). Das heißt, die eindeutig geschlechtlich konnotierten Darstellungen von Trump und Clinton spielten durchaus eine Rolle. Bei den deutschen Bundestagswahlen waren die geschlechterbezogenen Differenzen viel geringer, am grĂ¶ĂŸten noch bei der um 5 Prozentpunkte grĂ¶ĂŸeren Zustimmung der Frauen fĂŒr die CDU (wohl wegen Merkel).

Von daher: Aus dem Wahlverhalten der weißen Frauen in den USA kann man in Bezug auf den Feminismus genau ĂŒberhaupt gar nichts ableiten. Es ist kein bisschen verwunderlich oder erklĂ€rungsbedĂŒrftig.

VEGGIE FRIDAY: 💚 Gnocchi mit KĂŒrbiskernpesto 💚 
 lecker auch als Brotaufstrich oder zu Nudeln

KĂŒrbiskernpesto
3-4 Portionen

500 g Gnocchi aus dem KĂŒhlregal

Pesto
40 g KĂŒrbiskernöl
40 g Olivenöl
80 g KĂŒrbiskerne
40 g Parmesan + 1 EL geriebenen
1/2 Bund frische oder 2 EL TK-Petersilie
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

etwas Parmesan zum Bestreuen

KĂŒrbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten – dabei bleiben und immer mal wenden, sie werden braun und knacken, wenn sie fertig sind – und auf einem KĂŒchenkrepp abkĂŒhlen lassen.

Alle Zutaten – außer Öle – in den  Mixtopf geben und 10 sec / Stufe 7 zerkleinern. Vom Rand nach unten schieben. Die beiden Öle hinzugeben und 15 sec / Stufe 7 pĂŒrieren. In SchraubglĂ€ser aufbewahrt hĂ€lt das Pesto im KĂŒhlschrank eine Weile. 

Zu frisch gekochten Nudeln oder Gnocchi servieren z.B. so: Die Gnocchi in einer Pfanne mit etwas Bratfett goldbraun anschwenken. Das Pesto mit 50 g Wasser mischen und zu den Gnocci geben. Alles gut verrĂŒhren und mit etwas frisch geriebenem Parmesan bestreut servieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Rebirth

Like a phoenix, I’m at it again.

A few updates:

  • I now am a full time teacher in SeaTac, Washington! I teach Civics, History, and Language Arts in a very diverse and amazing  community.
  • I now live just outside of Seattle in Des Moines, Washington though a visit home to my parents is about a 16mi drive, no big deal.
  • We are underway planning to #brewupEurope2017

So, yes, Mom and I are fully underway planning and booking this year’s trip! It is finally happening. After a decade of dreaming and about half that trying to will and kajol my mother into biting the bullet – we are actually going.

We will be spending about 5 weeks between 4 countries. Denmark – Switzerland/Northern Ireland, Scotland, and England. There are many purposes to this trip.

  1. To visit where my mom grew up and went to school in England and Denmark.
  2. To visit my friend Anna in Switzerland.
  3. For my mother to do genealogy research in Northern Ireland and Scotland.
  4. To scratch that travel itch.

Thus, the split Switzerland/Northern Ireland. We will be separated on that portion of the trip. I will stay a few days longer in Denmark and join back up with her in Scotland. Flights to and from are already booked and so is about half of our lodging accommodations. has become my best friend. I’ve purchased a backpack and have begun to plot how to become a minimalist packer.

More posts to come about my search for a backpack, packing, planning, and travel…

💗 Vanillepaste 💗 – ideal zum Backen, in Tee oder Joghurt 
 perfekt fĂŒr die WeihnachtsbĂ€ckerei oder als kleines Geschenk 🎁


Vanillepaste ist fĂŒr die geringe Menge, die in den kleinen GlĂ€schen ist ziemlich hochpreisig. Es gibt einige Rezepte dafĂŒr im Netz; fĂŒr eine kleinere Menge habe ich es so ausprobiert und kann es nur empfehlen!

Vanillepaste
1 TL Paste entspricht 1 TL Vanillezucker

400 g brauner Kandiszucker
200 g Wasser
5 Vanilleschoten

Die Schoten einmal lĂ€ngs und einmal quer halbieren, in den Mixtopf geben und 20 sec / Stufe 8 zerkleinern. Zucker und Wasser hinzufĂŒgen und ohne Messbecher 30 min / 100 Grad / Stufe 2 kochen. Ein nicht zu feines Sieb in einen Trichter hĂ€ngen und damit die Paste in GlĂ€schen fĂŒllen und auskĂŒhlen lassen. Sie wird nach dem AbkĂŒhlen dickflĂŒssig. 

Den Rest im Sieb auf einem Teller ausbreiten und auf der Heizung trocknen lassen. Mit 100 g Zucker 20 sec / Stufe 10 pulverisieren und schon hat man Vanillezucker.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Gutes Gelingen!

Tipp: Die Paste ist durch den hohen Zuckergehalt lange haltbar. Bitte im KĂŒhlschrank aufbewahren, sonst kristallisiert der Zucker aus! 

Die Paste ist ein sehr schönes Geschenk fĂŒr jede KuchenbĂ€ckerin. Sie eignet sich als Ersatz fĂŒr Vanillezucker oder auch einfach mal in einen Becher Joghurt oder den Tee gerĂŒhrt.

 

 

 

Warriors For Life-Sound Mind & Body

In honor of Veterans Day and all who have served, Miami’s 2nd Annual community sunset yoga event was held at the beautiful and spacious , situated right next to the .  The goal of the annual session was to raise awareness for Post Traumatic Stress and provide a peaceful and safe environment for Veterans, their family members and the community to come together and breathe together.

vetsunsetyoga-012I was invited by good friend Mary Keel, Ambassador for Connected Warrior. “Warrior For Life was inspired by a warrior and dedicated to the warrior in all of us! It’s symbolizes strength, courage and commitment. By bringing the community and veterans together in honor of all who serve, we can access that inner strength collectively through breath and movement and elevate awareness around Post Traumatic Stress.”  The yoga class was led by Judy Weaver, co-founder of and included a guided meditation by Molly Birkholm, founder of . The free event was open to all veterans, military personnel and the general public. Although free, donations were accepted to support the two causes serving veterans and their families.

is a national community-based volunteer organization that offers FREE Trauma-Conscious Yoga Therapy to Service members, Veterans and their Families. Their goal is to support, improve and facilitate the well-being of Veterans, Service members and their Families in communities nationwide and overseas by providing effective wellness programs at no charge. For more information visit:

is a Miami-based organization dedicated to helping disabled veterans suffering from PTSD and TBI create new memories in a safe, calming environment centered around camaraderie and water activities. is a Veteran run 501c3 nonprofit organization located in Miami, Fl and currently working on their .  Their aim is to get Combat Veterans that suffer from P.T.S.D (Post Traumatic Stress Disorder) together to enjoy a fun day of fishing and therapy along with a highly qualified counselor. For more information visit:

This annual event is sponsored by  and held to honor the memories of CPT Andrew M. Pedersen-Keel and LCPL Brian Eric Fifield.